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Weihnachtstrubel

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Schon wieder ist ein Jahr vergangen, Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel ist es auch nicht mehr lang. Der Dezember ist geprägt von Geschenke-Shopping, vollem Terminkalender und etlichen Weihnachtsfeiern. Der Heiligabend soll perfekt werden und dafür wird gern auch schon Tage davor in der Küche gestanden, am 24.12 morgens noch schnell die letzten Geschenke besorgt und die Wohnung geputzt, um die Gäste zu empfangen.

 

In der Weihnachtszeit kümmern wir uns gern um unsere Liebsten aber vergessen dabei manchmal, uns auch selbst etwas zu gönnen. Wenn dir das bekannt vorkommt, mach es dieses Jahr doch mal anderes und nimm dir bewusst Zeit für dich - zum Beispiel mit einem schönen Ritual zu den Rauhnächten. Wir nutzen die Rauhnächte super gerne dafür, um das vergangene Jahr nochmal Revue passieren lassen, schauen was gut und vielleicht nicht so gut lief, dankbar für das Erlebte zu sein und das neue Jahr gedanklich schonmal einläuten.

Rauhnächte

Wenn man von den Rauhnächten spricht, sind die Tage bzw. Nächte „zwischen den Jahren“ gemeint. Das ist eine magische Zeit, in der man das Gefühl hat, die Uhren laufen langsamer. Es ist also die perfekte Gelegenheit für Ruhe und innere Einkehr. Die Rauhnächte finden ihren Ursprung schon weit vor unserer Zeit, vermutlich im Mondkalender. Während das Mondjahr nämlich 354 Tage hat, zählt das Sonnenjahr 365 Tage. Die Differenz beträgt also 11 Tage und 12 Nächte und genau diese Differenz sind die Rauhnächte.

Der Glaube besagt, dass in dieser Zeit die Energie in andere Sphären erhöht ist, die Tore zu anderen Welten offenstehen und man Zeichen für das kommende Jahr erhalten kann, wenn man offen dafür ist und die Zeichen erkennt.

Rituale zu den Rauhnächten

Die Rauhnächte beginnen in der Nacht vom 24.12 auf den 25. 12 und enden in der Nacht vom 05.01 auf den 06.01. Mancherorts beginnen sie schon am 21.12 und enden am 01.01. Da die Tage vor Heiligabend aber oft so stressig sind und man meist keine Zeit findet, um sich mit Rauhnachts-Ritualen zu beschäftigen, ist der 25.12 - zumindest für uns - besser geeignet, um die Rauhnächte einzuläuten. Allerdings finden wir den 21.12, den Tag der Wintersonnenwende, optimal, um das Ritual vorzubereiten.

 

Es gibt verschiedene Rituale für diese besondere Zeit. Zum Beispiel steht jede der 12 Rauhnächte für einen Monat. So steht die erste Nacht für den Januar, die zweite für den Februar usw... Ein Brauch der Rauhnächte ist es daher zum Beispiel, die Träume der einzelnen Nächte aufzuschreiben, denn diese können Hinweise auf die zugehörigen Monate geben. Du könntest dir also ein kleines Traumtagebuch bereitlegen, um deine Träume, sowie Gedanken, Emotionen, Gefühle oder andere Dinge aufzuschreiben.

 

Unser Lieblings-Ritual ist aber ein anderes, nämlich das Ritual der 13 Wünsche. Und das wollen wir dir natürlich nicht vorenthalten und haben dir eine schöne Anleitung dazu gebastelt. Mit tollen Bonus-Seiten, wie zum Beispiel unserem Rauhnachts-Kalender.

Hier kannst du dir die Anleitung runterladen:

 
Extravagant Download Button.png

Schon jetzt freuen wir uns total auf diese magische Zeit nach Weihnachten und sind ganz gespannt, was das neue Jahr für uns bereithält. Vielleicht geht es dir ja ähnlich?

 

Wir hoffen, dass wir dich ein wenig inspirieren und dir einen Einblick in die Rauhnächte geben konnten.

Liebe Grüße und eine gute Zeit bis zur nächsten ExtraVagant-Ausgabe,

Céline und Mareike

Keep going, keep growing